Montag, 3. Oktober 2016

Zehn Einfache Tipps für ein plastikfreieres Leben

Hallöchen meine Lieben,

nachdem ich euch in meinem letzten Beitrag, den ihr hier nochmal nachlesen könnt, erklärt habe, wieso ich auf Plastik so gut es geht verzichten möchte, wollte ich euch heute ein paar kleine Tipps mit auf dem Weg geben. Diese Tipps sind wirklich einfach umzusetzen und hauptsächlich für Leute gedacht, die sich noch nicht so mit dem Thema befasst haben.

Tipp 1: Nehmt einen Korb oder eure eigene Tasche mit zum Einkaufen!

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Eigentlich war das mal total selbstverständlich, früher hat man automatisch seinen eigenen Korb mit zum Markt oder auch in den Supermarkt gebracht - ich weiß gar nicht wann das nachgelassen hat. Dabei ist es gar kein großer Aufwand! So ne kleine Stofftasche (gibt übrigens aktuell auch echt richtig coole!) passt in jede Handtasche und so hat man auch für den spontanen Einkauf immer etwas dabei - und zum Wocheneinkauf kann man ganz einfach schon mit seinem Korb oder seiner Tasche das Haus verlassen. Und übrigens, das geht auch beim Shoppen ganz gut. Da ich sowieso immer ne große Handtasche mitnehme, passen hier auch die gekauften Klamotten gut rein - und man kann die Plastiktüte mit Dank ablehen.

Tipp 2: Kaufe Obst & Gemüse unverpackt!

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Obst und Gemüse kann man ganz einfach ohne Plastikverpackung kaufen, denn man wäscht es ja sowieso ab, bevor man es isst. Das beste Beispiel ist meiner Meinung nach: Bananen mit Plastikfolie verpackt - stimmt...schade das die Natur hier nicht schon einen natürliche Verpackung der Banane gegeben hat.
Besonders gut kann man Obst & Gemüse unverpackt auf dem Wochenmarkt kaufen, aber auch im normalen Supermarkt gibt es eine unverpackte Alternative. Seit wir übrigens z.B. Champignons unverpackt kaufen, halten diese auch deutlich länger, da wir genau schauen können, welche noch gut sind oder schon etwas angedrückt sind (in der Plastikschale haben manche unten schon geschimmelt, was man anfangs nicht gesehen hat und daheim dann mit Frust feststellen durfte, das man den Großteil entsorgen kann).

Tipp 3: Achte beim Einkaufen allgemein auf Verpackung!

Es gibt zu vielen Verpackungen auch Mehrwegalternativen - greife hierzu.

Zum Beispiel hat man immer die Wahl, ob man die Milch aus der Glasflasche nimmt oder eben die Milch aus dem Tetrapak - greife zur Mehrwegglasflasche. Genauso gibt es Naturjoghurt auch aus dem Mehrwegglas - nehme diese Alternative! Und genauso kann man mit jedem anderen Produkt vorgehen: Ketchup haben wir sowieso nur im Glas gekauft (weil das besser schmeckt, als die "Billigplastikteile", passierte Tomaten gibts im Glas, statt aus dem Tetrapak, Essig & Öl gibt es in (Pfand-)Glasflaschen, Mais und Kichererbsen & Co. gibts im Glas,  nicht in der Dose, usw. Du wirst sehen: es ist gar nicht so viel Aufwand, wenn man erstmal weiß, wo es die Produkte zu kaufen gibt (in Bayreuth kann man ganz einfach in den BioBio gehen, da gibts für alle Produkte eine alternative Mehrwegalternative, aber auch im Real oder Rewe bekommt man vieles in Glas). Und nebenbei wird dein gelber Sack immer mehr schrumpfen. 


Plastikmüll verstopft die Meere, über Nahrung nehmen wir bereits Mikroplastik auf. Die 22-jährige Bayreutherin Julia Hempel will da nicht mehr länger mitmachen. Sie stellt ihr Leben auf plastikfrei um. Ihre Brotzeit für die Arbeit ist längst plastikfrei verpackt: Eine Edelstahldose fürs Essen, das Wasser ist in einer Glasflasche. Foto: Ulrike Sommerer
Bild von Ulrike Somerer, http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/ein-leben-ohne-plastik_513956

Tipp 4: Verwende eine wiederverwendbare Flasche - und trinke Leitungswasser!

Leitungswasser klingt für viele bestimmt erstmal etwas seltsam - aber es ist in Deutschland das bestkontrollierteste Lebensmittel! Also wieso sollte ich Wasser in Plastikflaschen kaufen, was hochgerechnet übrigens noch deutlich mehr kostet? Ich bin so froh: Früher haben wir meistens Wasser im Sixpack gekauft, die Flaschen haben gerade mal zwei Tage gehalten, dann hatte man einen großen Leerguthaufen, den man in den Laden zurück bringen muss, das Tragen der Wasserflaschen war anstregend, usw. Ich kann euch sagen: Leitungswasser trinken erleichtert einiges! Bei uns daheim gibts das Leitungswasser ganz einfach in einer Karaffe - manchmal noch mit etwas Obsteinlage oder Gurkenwasser (besonders im Sommer herrlich erfrischend!) und wenn wir irgendwo hinfahren, nehmen wir uns einfach unsere Soulbottle und füllen das Leitungswasser dort ab.

Und falls du dich doch nicht mit dem Gedanken anfreunden kannst Leitungswasser zu trinken, dann kaufe doch wenigstens deine Getränke in Glasflaschen. Denn sind wir mal ehrlich: Man schmeckt den Unterschied (bestes Beispiel ist für mich hier: Cola! Cola aus einer Glasflasche schmeckt komplett anders als aus einer Plastikflasche). Und gesünder ist es auch noch, wie ich euch schon in meinem letzten Beitrag erklärt habe. ;)

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Tipp 5: Verwende eine Brotbox (aus Edelstahl)!

Wiederverwendbare Brotboxen sind ja zum Glück schon in lange in Verwendung - dies ist auch viel viel besser, als wenn man sein Brot in Alufolie oder Butterbrotpapier einpacken würde! Gehe doch noch einen Schritt weiter und verwende eine Brotbox aus Edelstahl (18/10 oder 18/8 Edelstahl - dieser ist Lebensmittelecht). Denn du wirst sehen, die Brotbox aus Edelstahl hält viel länger, als die aus Plastik. :)
Und wenn du ein belegtes Brötchen vom Bäcker für die Pause holen möchtest, dann gehe doch auch einfach mal mit deiner Brotbox dorthin - so sparst du dir die lästige Papiertüte (der du eh keine 5 Minuten Beachtung schenken würdest).
Und für alle, die ihren Wochenendeinkauf beim Bäcker machen: Wir gehen immer mit einem Leinenbeutel oder einer Jutetasche zum Bäcker und lassen uns unser Brot und unsere Brötchen dortrein geben - ist super einfach, unkompliziert und da der Beutel immer bei 60 Grad gewaschen wird auch hygienisch.



Tipp 6: Verwende feste Seife!

Verwende lieber ein Stück feste Seife statt die Flüssigseife aus dem Plastikspender. Es gibt wundervolle, kleine Manufakturen, die Seife in Handarbeit herstellen - meine liebsten sind Sauberkunst oder Soaparella. Hier erhält man die Seife plastikfrei verpackt (Sauberkunst hat sich entschieden alles plastikfrei, palmölfrei und vegan zu produzieren, bei Soaparella wird in Zellglasfolie versendet). Zudem halten die Produkte deutlich länger als Flüssigseife und Duschgel, duften herrlich, pflegen die Haut wunderbar und man weiß, dass man nur gute Inhaltsstoffe an die Haut lässt (herkömmliche Produkte enthalten oft Parabene, Mineralöle und Silikone).

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Foto von: http://www.bund.net/typo3temp/pics/291f2a181d.jpg



Tipp 7: Verzichte auf Mikroplastik!

Auf die Problematik mit Mikroplastik bin ich in meinem letzten Artikel schon mal kurz eingegangen, leider nimmt man aber nicht immer wahr, in welchen Produkten sogenanntes Mikroplastik enthalten ist und in welchen nicht.
Gerade in der Kosmetik wird es noch recht häufig eingesetzt, um als Schleifmittel in Peelings, als Filmbildner in Shampoos oder als Bindemittel in Make-Up zu dienen. Doch das muss nicht sein, es gibt genug Alternativen.
Als Peeling kann man z.B. Peelings mit Zuckertensiden oder Meersalz verwenden (ich verwende das "Ocean Salt Gesichts- und Körperpeeling" von Lush, welches ich jetzt schon wirklich lange habe). Man kann sich ein Peeling auch ganz einfach selber zusammen mischen, hierzu werde ich bei Gelegenheit mal ein paar Rezepte hochladen.
Aber auch in Reinigungsprodukten, z.B. wie der Scheuermilch kann Mikroplastik enthalten sein. Hier kommt ihr zum "Bund-Einkaufsratgeber", der viele Tipps in Sachen Mikroplastik bereithält und auch erklärt, wie man Mikroplastik erkennen kann. Ihr werdet erstaunt sein, in welchen Produkten überall Mikroplastik steckt.

KeepCup Banner
Zum Beispiel von Keepcup https://www.green-your-life.de/marken/keepcup/


Tipp 8: Verwende keine Coffee-to-go Becher & Einweggeschirr!

An all die Kaffee-Trinker unter uns: Mal schnell noch nen Coffe-To-Go vom Mc oder vom Bäcker geholt, bevor es in die Arbeit oder in die Schule geht - doch wie lange verwenden wir diesen Becher? 5 Minuten? Schade doch, dass hierfür so viel Ressourcen aufgewendet werden müssen. Trinke deinen Kaffee doch lieber in Ruhe in einer schöner Tasse und genieße die paar Minuten, um dem Alltagstrott zu entkommen. Oder falls es zeitlich nicht geht, dann bringe deinen eigenen Becher mit. Es gibt wirklich super schöne, wiederverwendbare Coffee-to-go Becher, welche auch gar nicht so teuer sind - und hey: selbst Starbucks hat das schon erkannt und gibt dir sogar Rabatt, wenn du deinen eigenen Becher mitbringst! Falls auch das für dich nicht in Frage kommt, verzichte auf den Plastikdeckel.



Tipp 9: Frisch kochen & auf Fast Food verzichten!

Klar selber und frisch kochen ist gesünder, denn das Fertigprodukte nicht gesund sind, weiß wohl mittlerweile jedes Kind. Aber habt ihr euch auch schon mal angesehen, wie viel (Plastik-)Müll man durch Fertigprodukte allein produziert? Die Pizza z.B. hat den Karton außenrum und ist innendrin noch in Folie eingeschweißt - eine selbstgemachte Pizza hat höchstens die Verpackung von der Hefe (meist 30 Gramm Päckchen), dem Mehl (meist aus Papier), dem Salz und Zucker (auch das ist meistens aus Papier). Auch kann man getrost auf Tütensuppen & Co. verzichten - selber machen geht nämlich super easy und schmeckt zudem viel viel besser!

Auch Fast Food Restaurants sollte man meiden, denn hier fallen unmengenen an Müll an - angefangen von dem Getränk in einem Pappbecher mit Plastikdeckel und Plastikstrohhalm bis über die Pappverpackung von dem Burger und dem Plastiktütchen der Pommes. Genießt lieber die Zeit in einem richtigen Restaurant, in dem ihr in entspannter Stimmung essen könnt - gesünder ist das auf jedenfall!

Und im übrigens: Der Genuss in der Eisdiele ist super einfach: Bestellt euer Eis einfach in der Waffel statt im Becher und schon produziert ihr hier keinen Müll :)

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Tipp 10: Sich über den eigenen Konsum Gedanken machen!

Einfach einmal nachdenken, ob man das neue Küchenprodukt wirklich braucht? Brauche ich das vierte schwarze T-Shirt? Haben wir nicht eigentlich schon genug? Ich finde ja z.B. das Lied von Silbermond "Leichtes Gepäck" super passend für meine aktuelle Situation. Aber natürlich bedeutet das auch, Dinge die man eh schon daheim hat und gekauft hat jetzt einfach wegzuschmeißen, nur weil sie aus Plastik sind. Ich z.B. würde meine Tupperdosen jetzt nicht wegwerfen, nur weil ich mir über die negativen Folgen des Plastikkonsums bewusst bin, sonder ich werde diese solange verwenden, bis diese kaputt gehen - und dann keine neuen mehr nachkaufen, sondern bessere Alternativen. Ich finde es ist auch wichtig, sich mit dem Thema "Upcyling" zu beschäftigen, wenn z.B. alte Dinge für den herkömmlichen Gebrauch ausgedient haben - diesen dann eine neue Verwendung zu geben. Zum Beispiel kann man aus einem alten T-Shirt einen Einkaufbeutel machen. Dazu werde ich aber auch bald mal einen Artikel schreiben.

Ich hoffe die Tipps haben euch gezeigt, dass es nicht unbedingt kompliziert sein muss, den Plastikverbrauch zu reduzieren.
Gerne könnt ihr in den Kommentaren weitere Tipps hinterlassen - ich freue mich darauf!

Genießt den Feiertag!

Liebe Grüße

eure








Samstag, 24. September 2016

Plastik & Müll vermeiden - warum eigentlich?

Hallöchen meine Lieben,

der totale Wahnsinn! Ein Interview mit mir, inklusive Bilder, wurde in unserer örtlichen Zeitung abgedruckt. Und nicht, dass das schon ausreichen würde - es wurde eine komplette Seite! Und noch dazu die Titelseite. Ich bin total begeistert. Und habe auch richtig positive Rückmeldung erhalten, worüber ich echt begeistert war.

Wenn ihr wollt, könnt ihr euch hier den Text mal ansehen. 

Jedoch wurde ich von einigen Leuten auch gefragt, wieso ich das eigentlich mache.
Deshalb möchte ich euch hier ein paar meiner Beweggründe erläutern.

1.  Das Plastik in den Weltmeeren

Ich war um ehrlich zu sein geschockt, wie viel Plastik bei uns in den Weltmeeren herum schwimmt. Klar, wenn man sich einfach mal im Wald umsieht, fällt einem das ein oder andere Müllteil schon auf - aber das in jedem Quadratkilometer der Weltmeere etwa zehntausend Teile Plastikmüll schwimmen sollen (Quelle: WWF) fand ich wirklich schockierend.

2. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Plastik auf die Tiere

Eine logische Schlussfolgerung ist, nachdem so viel Plastik bei uns in den Meeren schwimmt, einfach das die Tiere das Plastik über die Nahrung mitaufnehmen. Einige Tiere verenden daran, weil sie die Plastikteilchen für Nahrung halten (hierzu gibt es genug Fotos im Internet), genügend Tiere verletzten sich an Plastikteilchen und leiden qualvoll (auch hier sieht man genügend Bilder im Internet) und andere Tiere, wie z.B. Fische nehmen das Mikroplastik (ganz kleine Plastikteilchen - entstehen durch den Zerfall von Plastik) auf, können es aufgrund der Größe nicht verdauen oder ausscheiden und es landet dann zusammen mit dem Fisch auf unserem Teller. Das Mikroplastik, welches übrigens zusätzlich noch durch Kosmetika in die Gewässer gelangt, kann von den Kläranlagen super schlecht bis gar nicht herausgefiltert werden, weshalb wir es dann mit dem Wasser zum geringen Teil wieder aufnehmen.
Wo wir zu dem nächsten Punkt kommen.

3. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Plastik auf die Menschen

Erschreckend fand ich vorallem, dass noch vielen Inhaltsstoffe von Plastik unerforscht sind - vorallem im Hinblick auf die Wirkung auf den Menschen.
Hierzu kann man auch etwas in dem Bericht vom Nordbayerischen Kurier (siehe oben) von Professer Dr. Laforsch lesen, der die Wirkung von Mikroplastik an Muscheln erforscht.
Nehmen wir als Beispiel: Bisphenol A - Plastikprodukte aus Polycarbonat werden seit ca. Anfang der 50 Jahren vertrieben, erst zum 01.03.2011 wurde die Produktion von Babyflaschen mit dem Inhaltsstoff Bisphenol A verboten, weil man erkannt hat, dass dieser Stoff hormonell wirksam ist (ähnlich dem Östrogen). Hieran sieht man, wie sehr doch die Politik ersten von der Plastiklobby unter Druck gesetzt wird und zweitens wie lange die Erforschung der verschiedenen Stoffe dauert.
Erschreckend fand ich auch eine Aussage von Margot Wallström im Film Planet Plastik, dass in den letzten 10 Jahren (als der Film gedreht wurde) nur für 11 Inhaltsstoffe eine Gefahrenanalyse durchgeführt wurde, es allerdings über 100.000 Substanzen gibt, welche eigentlich untersucht werden hätten müssen. 10 Jahre für 11 Substanzen - eine ganz schön lange Zeit. Auch krass finde ich, dass die Industrie sagt: Ihr könnt nicht nachweisen, dass die Stoffe nicht gefährlich sind - also verwende wir sie weiter. Normalerweise müssten es doch so sein, dass die Industrie nur Inhaltsstoffe verwendet, welche nachweisbar nicht schädlich sind.

4. Umweltverträglichkeit & Konsumgedanke

Plastik wird aus Erdöl hergestellt, die Ressourcen hierfür sind knapp, das weiß wohl jeder. Also wieso verschwenden wir dann unsere wertvollen Ressourcen, um mal kurz etwas verpackt zu haben, was nach ein paar Minuten eh wieder im Müll landet? Wir konsumieren aktuell so viel, dass die Ressourcen der Erde für dieses Jahr schon seit dem 08. August aufgebraucht sind. Dieser Tag wird "Earth Overshoot Day" genannt und findet erschreckenderweiße immer eher statt (Quelle: Wikipedia). 1987 war dieser Tag noch am 19. Dezember, in diesem Jahr bereits am 08. August. Sprich: Wir leben aktuell im Minus - und die Erde ist unser Kreditgeber - nur was machen wir: wenn dieser Kreditgeber nicht mehr mitspielt? Durch die Auseinandersetzung mit Plastik und meinem Konsum habe ich erstmal festgestellt, dass ich eigentlich zu viel besitze. Die Frauen unter euch kennen das bestimmt, man denkt: "Man hat nichts anzuziehen", dabei ist der Kleiderschrank eigentlich voll.

Auch ein Aspekt am Plastik ist, dass viele Produkte nicht recycelt werden, sondern einfach in Müllverbrennungsanlagen mit verbrannt werden. Plastikartikel, welche nicht in Recyclingprozess mit einbezogen werden benötigen eine unglaublich lange Zeit, bis sie sich von selbst zersetzen - meist über 400 Jahre. Manche Produkte werden sich vermutlich nie zersetzen.

Vermutlich gibt es noch deutlich mehr Gründe auf Plastik zu verzichten bzw. den Plastikmüll so gut es geht zu vermeiden, aber das waren für mich jetzt erstmal die Wichtigsten.

Ich hoffe ein paar von euch mit dem Artikel angesprochen oder vielleicht sogar informiert zu haben.
Lasst mir gerne mal eure Meinung zu dem Thema da :)

Liebe Grüße

eure





Dienstag, 20. September 2016

Julchens Traumwelt is back!!!



Hallöchen meine Lieben (also falls da außen noch jemand ist?),


nach über einem Jahr melde ich mich wieder zurück.

Ich weiß zwar noch nicht, wie oft und regelmäßig ich etwas hochladen werde, da ich Privat zur Zeit sehr eingebunden bin, aber ihr werdet auf jedenfall wieder etwas von mir zu lesen bekommen.

Im Laufe der Zeit habe ich mich etwas verändert, habe mir Gedanken über den Konsum gemacht, über die Welt und was wir mit ihr anstellen und all sowas.

Also wenn ihr Lust habt, darüber etwas zu lesen und mich auf meiner Reise begleiten wollt, freue ich mich :)

Wir hören uns :)

Liebe Grüße 

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